Renovieren 2.0 mit dem wineo Multi-Layer

Renovieren 2.0 – mit dem wineo Multi-Layer

An einem Tag einen Raum mit einem neuen Fußboden ausstatten … unmöglich? – Nein, mit dem richtigen Bodenbelag ist das machbar. Der Fliesenboden aus den 70ern gefällt nicht mehr, der alte Vinylboden ist ausgeblichen und langweilig, das Holzparkett hat seine besten Jahre schon lange hinter sich? Dann wird es wohl Zeit für einen neuen Fußboden.

Das Problem: Wegen Arbeit, Familie oder Hobbys kann man sich für dieses Projekt maximal ein Wochenende Zeit nehmen. Am besten sollte der Sonntag sogar noch frei bleiben um bei Mutter zum Kaffeetrinken vorbei zu schauen oder mit den Kindern in das Freibad zu gehen. Da macht es keinen Sinn darüber nachzudenken, den alten Boden zu entfernen, da dies meistens sehr zeitaufwendig ist, viel Schmutz verursacht oder einfach das richtige Werkzeug fehlt. Die alten Fliesen herausstemmen? – die Nachbarn bedanken sich für den Lärm vom Bohrhammer und auch der Vermieter wird wohl nicht erfreut sein, wenn seine geliebten Fliesen auf einmal weg sind. Selbst das Parkett abschleifen – womit denn, Schleifblock und Schmiergelpaier? Das alte Linoleum rausreißen, das bereits mit dem Untergrund verschmolzen ist? – Nee, nee! Eine einfacherer, schnellere und sauberere Lösung muss her.

Auch die Verlegung des neuen Bodens sollte nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Trockenzeit eines Fliesenklebers abzuwarten, bis die Möbel wieder hingestellt werden können ist nicht denkbar. Am besten wäre auch noch, wenn man die Arbeit alleine durchführen kann. Was soll man also tun? Welcher Bodenbelag ist der Richtige für diese Herausforderung?

Die Lösung: Die Multi-Layer Variante aus den Kollektionen PURLINE Bioboden wineo 1000 und Designboden wineo 400. Diese Varianten haben den großen Vorteil, dass eine Unterlags- bzw Dämmmatte bereits unter den Paneelen installiert ist. Somit kann der Bodenbelag direkt auf den vorbereiteten Untergrund aufgebracht werden. Die integrierte Dämmmatte überbrückt ohne Probleme Fugen und kleine Unebenheiten wie zum Beispiel Fliesenfugen oder Defekte im alten Dielenboden.  Es ist aber darauf zu achten, dass ein maximaler Höhenunterschied von 3 mm pro Laufmeter bzw. bei Fliesenkanten 1 mm auf 10 cm nicht überschritten wird.

 

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