Bioboden im Weilheimer Bio-Markt

Im größten Bio-Markt Südbayerns bieten Karin und Michael Sendl Lebensmittel nach höchsten Bio-Standards aus der Region an. Nicht nur bei den Produkten wird auf Qualität und Nachhaltigkeit geachtet, beim Neubau des Ladens entschied sich der Architekt für eine Fußbodenausstattung, die hinsichtlich Materialeinsatz, Produktionsstandort und CO2-Bilanz auf einem Nenner mit der Philosophie des „Biomichls“ ist.

Ein durchgängiges Konzept

Der „Biomichl“ steht voll und ganz unter dem Motto „Heimat zum Anbeißen“. Die frischen Lebensmittel werden unter anderem vom eigenen, nach Bioland-Standards bewirtschafteten Bauernhof und von ca. 25 weiteren Bio-Bauern, Imkern und Käsereien aus dem näheren Umland bezogen.

Da war es nur folgerichtig den Boden mit dem wineo PURLINE Bioboden auszustatten. Denn der dauerelastische, wohngesunde Bio-Polyurethanboden besteht zu bis zu 90% aus nachwachsenden Roh- und natürlichen Füllstoffen und eignet sich durch seine hohe Strapazierfähigkeit (NK 43) besonders für anspruchsvolle Bodenlösungen. Er ist emissionsfrei, pflegeleicht und enthält keine Chlorverbindungen, Weichmacher und Lösungsmittel.

 

Hochwertige Bioböden in unterschiedlichen Dekoren

Die rund 950 qm Ladenfläche wurde  – um die verschiedenen Bereiche optisch abzugrenzen – mit PURLINE Bioboden in drei Designs verlegt. Im großzügig gestalteten Entree und im Bistro kam der Boden als Planken-Ware (1200 x 200 mm) in Sonoma Oak zum Einsatz. Das exklusive, naturnahe Holzdesign im Landhausdielenlook gibt dem Bio-Markt eine natürliche Ausstrahlung und schafft so ein harmonisches Ambiente. Der Aufenthaltsraum und das Naturkosmetikstudio wurde mit Rollenware aus der PURLINE-Kollektion LEVANTE in den  Farben Cappuccino und Sinai Sand ausgestattet.

Ökolgisch, unempfindlich und pflegeleicht

PURLINE ist nicht nur aufgrund seiner Materialzusammensetzung ökologisch, er bleibt auch über seine gesamte Lebensdauer hinweg nachhaltig und wirtschaftlich. Seine Oberfläche kann einfach, schnell und hygienisch gereinigt werden – das spart Personal- und Reinigungsmittelkosten. Gemäß einer Studie des Pfiff-Institutes können mit dem Bioboden dauerhaft Kosteneinsparungen von bis zu 30 Prozent erzielt werden (gegenüber anderen dauerelastischen Belägen).

 

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