wineo Dämmatten mit Trittschallschutz verlegen

Trittschalldämmung – für gute Nachbarschaft

Auf gute Nachbarschaft - TrittschalldämmungGeräusche von oben oder nebenan sind unangenehm. Wenn nachts Absätze klackern, Kinder früh am Sonntag auf dem Schaukelpferd reiten oder der Nachbar zu Hause das Tanzbein schwingt, dann ist Schluss mit lustig. Man selbst möchte den Nachbarn natürlich auch nicht auf den Nerven herumtrampeln. Ärger im Haus ist schließlich nicht schön. Umfragen zeigen, dass sich in Deutschland viele Menschen durch Lärm von Nachbarn belästigt fühlen und dass Lärm einer der häufigsten Gründe für Streit unter Nachbarn ist.

Weniger Lärm, mehr Lebensqualität

Laute Schritte auf Laminat oder Parkett stören nicht nur die Nachbarn, sondern bringen auch Unruhe in die eigenen vier Wände. Denn es gibt sowohl Geh- als auch Trittschall: Die Geräusche, die man beim Herumgehen in einem Raum selber hört, nennen Fachleute Gehschall. Den hören natürlich auch andere Menschen im Raum. Wenn sich Schrittgeräusche in angrenzende Räume oder Stockwerke ausbreiten, ist das Trittschall. Den hören dann die Nachbarn.

Was kann man tun? Es gibt Bodenbeläge mit integriertem Schallschutz. Doch das sind meistens Universallösungen. Die sind nur selten auf spezielle Bedürfnisse oder Anforderungen zugeschnitten. Und die Alternative? Bei Hartbodenbelägen, wie Laminat oder Parkett, und auch bei elastischen Designböden werden in der Regel separate Dämmunterlagen verlegt. Eine gute Dämmung kann den Tritt- und Gehschall bei Laminat deutlich reduzieren. Elastische Designböden haben bessere Schalleigenschaften als Hartbodenbeläge, dennoch ist eine zusätzliche Schallreduzierung möglich und sinnvoll.

Schaum ist nicht gleich Schaum

Bei Dämmungen kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Die Eigenschaften sind nicht immer gleich gut.  Deshalb sollten Dämmungen sorgfältig ausgesucht und auf die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Raum- und Bodensituation abgestimmt werden.

wineo Dämmatten mit Trittschallschutz verlegen

Der sogenannte XPS-Schaum (Poly-styrol/Styropor) beispielsweise ist ein Werkstoff, der insbesondere den Trittschall reduziert. Gleichzeitig bringt er gute Wärmedämmwerte mit, was allerdings gegen den Einsatz auf einer Fußbodenheizung spricht. Geeignet für Fußbodenheizungen sind Schaumunterlagen aus Polyethylen. Sie reduzieren den Trittschall angemessen und den Gehschall gut. Generell ist jedoch zu sagen, dass Schaumlösungen an Wirkungsgrad verlieren, wenn sie längere Zeit im Einsatz sind. Von daher lohnt sich ein Blick auf die nachhaltigeren und hochwertigeren Lösungen. Besonders langlebig, widerstandsfähig und formstabil sind die Bio-Polyurethan-Dämmmatten von wineo. Als Duroplast haben diese Unterlagen eine einzigartige Long-Life-Performance. Sie bestehen bis zu 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen und sind eine nachhaltige Lösung für Dämmunterlagen. Ob in Kombination mit Laminat-, Parkett- oder elastischen Böden: Der Tritt- und Gehschall wird dauerhaft um ein Vielfaches reduziert – ein dicker Pluspunkt, wenn es um Wohnklima und Wohlbefinden geht. Für Fußbodenheizungen eignen sich Bio-Polyurethan-Dämmmatten optimal. Sie haben nämlich einen extrem niedrigen Wärmedurchlasswiderstand. Anders gesagt: Sie lassen die Wärme einer Fußbodenheizung sehr gut durch.

Für Laminatböden eignen sich besonders gut die Sound-Protect Eco Dämmmatten mit integrierter Dampfbremse. Für die elastischen Design und PURLINE Böden sollte man auf die Dämmmatten silentCOMFORT oder silentPREMIUM zurückgreifen.

Viel hilft viel

Als Faustregel gilt: Je mehr Füllstoff verwendet wird, umso schwerer ist eine Dämmmatte. Und je schwerer und formstabiler die Matte ist, umso besser und beständiger ist die Performance. Noch dazu kann eine gute Dämmunterlage mögliche Unebenheiten des Untergrunds ausgleichen. Das wiederum kann das Verlegen der Fläche vereinfachen und die Qualität langfristig steigern. Wer also die richtige Dämmmatte wählt, wohnt besser – und mit den Nachbarn klappt es auch.

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